Naturnaher Garten und Wartung.
Räumen Sie Ihren Garten nicht zu sehr auf. Lassen Sie ein paar wilde Ecken !
Setzen Sie vielfältige, Insektenfreundlche sowie fruchttragende Gehölze (Weißdorn, Zierapfel, Schlehe, Hagebuttte, tragende Rosen) in ihren Garten und bevorzugen Sie einheimische Arten.
Vermeiden Sie den Einsatz von Pestiziden und anderen Giften.
Setzen Sie auf Blüten statt auf monotone Rasen- und Koniferenflächen oder gar Schottergärten.
Ökologisch sehr wertvoll sind außerdem Blühwiesen, die vielen Lebewesen Heimat und Nahrung bieten.
Lassen Sie alte Bäume stehen, selbst wenn sie teilweise schon abgestorben sind - vorausgesetzt es besteht keine Bruchgefahr. Stehendes Totholz ist ein sehr wertvoller Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleintiere.
Legen Sie einen Totholzstapel oder eine Benjeshecke an , sie sind wahre Biotope für Insekten und Kleinsäuger.
Vermeiden Sie unnötige Beleuchtung bei Nacht. Diese Lichtverschmutzung irritiert viele Tiere .
