Naturnaher Garten und Wartung.



Räumen Sie Ihren Garten nicht zu sehr auf. Lassen Sie ein paar wilde Ecken !

  • Setzen Sie vielfältige, Insektenfreundlche sowie fruchttragende Gehölze (Weißdorn, Zierapfel, Schlehe, Hagebuttte, tragende Rosen) in ihren Garten und bevorzugen Sie einheimische Arten.

  • Vermeiden Sie den Einsatz von Pestiziden und anderen Giften.

  • Setzen Sie auf Blüten statt auf monotone Rasen- und Koniferenflächen oder gar Schottergärten.

  • Ökologisch sehr wertvoll sind außerdem Blühwiesen, die vielen Lebewesen Heimat und Nahrung bieten.

  • Lassen Sie alte Bäume stehen, selbst wenn sie teilweise schon abgestorben sind - vorausgesetzt es besteht keine Bruchgefahr. Stehendes Totholz ist ein sehr wertvoller Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleintiere.

  • Legen Sie einen Totholzstapel oder eine Benjeshecke an , sie sind wahre Biotope für Insekten und Kleinsäuger.

  • Vermeiden Sie unnötige Beleuchtung bei Nacht. Diese Lichtverschmutzung irritiert viele Tiere .        






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